Zu meiner Person

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dortmund, insbesondere meines Wahlkreises Huckarde/ Deusen,

 

 

gerne stelle ich mich ihnen als Mitglied des Rates der Stadt Dortmund vor:

 

Ich heiße Uwe Wallrabe und wurde im April dieses Jahres 53 Jahre alt. Von Beruf bin ich Polizeibeamter, meinen Dienst versehe ich seit über 25 Jahre bei der Dortmunder Polizei, lange Zeit in der Dortmunder Innenstadt, seit 2015 aber wieder im Dortmunder Westen. Zur Zeit bin ich zur Bezirksregierung Arnsberg abgeordnet und unterstütze dort in Flüchtlingsangelegenheiten, Sachgebiet Kriminalität.

 

Seit meiner Geburt lebe ich hier und habe hier auch meinen Freundes- und Bekanntenkreis.

Ich bin fast 25 Jahre verheiratet und habe mit meiner Frau Christina zwei Kinder. Unser Sohn studiert hier in Dortmund Logistik, unsere Tochter ist frischgebackene Gesundheits- und Krankenpflegerin. Das Familienleben ist die Grundlage meines Lebens, sie gibt mir die Motivation aber auch den Rückzugsraum, aus dem ich immer wieder frisch gestärkt die zahlreichen Herausforderungen in Beruf und Ehrenamt angehe.

 

Neben Beruf und regelmäßigen sportlichen Aktivitäten verbringe ich einen großen Teil meiner Freizeit mit ehrenamtlichen Tätigkeiten. Abgesehen von meinem Einsatz in der CDU bin ich schon seit langem in der Katholischen Kirchengemeinde St. Urbanus Huckarde verwurzelt. Hier gehöre ich seit 2003 dem Kirchenvorstand an, dessen Geschäftsführender Vorsitzender ich seit 2012 bin. Das Leben in der Gemeinde mit seinen zahlreichen Facetten ist für mich ein persönlicher Ruhepol und festigt zudem meinen inneren Halt.

In den restlichen Stunden meiner Freizeit interessiere ich mich für den Fußball, hier natürlich mit dem Schwerpunkt BVB und Live-Konzerte von Udo Lindenberg. Des Weiteren mag ich Fahrradtouren, Kochen und unseren Garten.

 

Meine politischen Ziele sehe ich in der Ordnungs-, Stadtgestaltungs- und Finanzpolitik. Gerade auch wegen meines Berufes liegt mir die innere Sicherheit und Ordnung unserer Stadt sehr am Herzen. Ich setze mich verstärkt für den Einsatz von Videobeobachtung an öffentlichen Plätzen und im Personen- und Nahverkehr ein. Denn nach den Ereignissen der letzten beiden Jahre konnte man deutlich feststellen, dass man hier nicht gut aufgestellt war und ein Nachrüsten sowohl im Sinne der Prävention als auch zur Strafverfolgung dringend geboten war. Daher war es umso wichtiger, dass nach der Landtagswahl im Mai 2017 die rot-grüne Landesregierung abgewählt wurde, um die Sicherheitslage neu zu überdenken und sich neu aufzustellen.

 

Das gute Recht eines jeden einzelnen Bürgers auf Sicherheit steht deutlich über dem Persönlichkeitsrecht des Einzelnen. Hier muss es also ganz klar heißen:

                                                    Sicherheit vor Individualität!

 

Ein weiteres zentrales Thema in Sicherheitsfragen ist der Umstand, dass man jene Flüchtlinge konsequent abschieben muss, die sich unberechtigt in unserer Stadt/ unserem Land aufhalten. Insbesondere sollten hier zu allererst diejenigen Personen betroffen sein, die sich nicht an unsere Gesetze halten und häufig straffällig werden. Deren Ausreise sollte auf jeden Fall noch vor den Personen erfolgen, die aus sicheren Herkunftsländern stammen oder aus anderen Gründen keinen Anspruch auf das im Grundrecht fest zugesicherte Asylrecht haben.

Neben diesen dringenden Aufgaben in der Flüchtlingspolitik muss parallel mit Nachdruck an der Intergration der vielen Flüchtlinge gearbeitet werden, die sich rechtmäßig in unserer Stadt/ unserem Land aufhalten. Hierbei sind Sprachkurse und grundliegende Maßnahmen des Förderns und Forderns maßgeblich voranzutreiben.

 

Besonderes Augenmerk lege ich auch auf die schon lange ausstehenden Verbesserungen in der Infrastruktur. Projekte für Brücken (OWIIIa- Anbindung der KV-Anlage im Hafen), Straßen (Nordschleife), Kanäle, Schienenanbindungen und Breitbandversorgung wurden in der Vergangenheit schon lange nur vor sich hergeschoben, die Zuteilung von Bundesgeldern wurden nicht abgerufen, weil die dringend notwendigen Planungen noch nicht vorlagen.

Die Ausstattung der Kommunen mit ausreichenden Geldern ist vorrangige Aufgabe der Landesregierung, für die ich mich entschieden einsetzen will. Ebenso wünsche ich mir, dass man die Kommunen nicht mit den enormen Kosten für Migranten allein im Regen stehen lässt. Hier muss das Land alle Gelder im vollen Umfang weitergegeben.

 

Um meine vorrangigen Ziele auch politisch konkret zu verfolgen, setze ich mich im Rat für diese Dinge aktiv ein. Ich bin Mitglied im

- Ausschuss für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden

- Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen

und

- Rechnungsprüfungsausschuss.

 

Sollten sie ein besonderes Anliegen haben, bei dem ich sie unterstützen kann, wenden sie sich bitte direkt an mich. Ich freue mich auf unser Kennenlernen und das persönliche Gespräche mit Ihnen!

 

Ihr

 

Uwe Wallrabe

 

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© Uwe Wallrabe